In Winsen kam es jüngst zu einer ordentlichen Auseinandersetzung zwischen einer kurdischen Großfamilie. Dort eröffnete erst einer der sogenannten „Kulturvereine“, in denen sich ausschließlich Ausländer aufhalten und sich bei Tee, Kippen und Fernsehen den Tag versüßen. Gefördert wird dieser Spaß meist durch Steuergelder, da die Mitglieder solcher Vereine meist über gar kein eigenes Einkommen verfügen, wozu auch?
Nicht nur die Winsener wissen bereits, daß der hohe Ausländeranteil in ihrer Stadt stets für handfeste Auseinandersetzungen sorgt, sondern auch Diebstähle und Einbrüche stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Doch wenn die Ausländergewalt tatsächlich die trifft, die Ausländergewalt selbst verüben, könnte der schadenfreudige Mensch tatsächlich mal laut lachen.
Nicht nur das sich zwei der Ausländer halb abgestochen haben, so artete der Streit aus und es kloppten sich über ‘Ibrahim und Mehmet haben jetzt Hausverbot …’ weiterlesen …